Wandel in uns

Der Wandel unseres Bewusstseins findet in der heutigen Zeit sichtbar statt. Dies war schon immer so. Doch in dieser Zeit geschieht die Verwandlung spürbar und auch äußerlich sichtbar schneller. Viele von uns nehmen wahr, dass etwas in ihrem Leben nicht mehr funktioniert…

Es ist das Alte, Überholte, das uns an manchen Stellen jetzt zwickt und zwackt. Damit sagt es uns, dass es nicht mehr in unser neues Leben passt, es nicht mehr zu unserem neuen Ich gehört, und darum transformiert und losgelassen werden will. Dies kann unseren Arbeitsplatz betreffen, unsere Beziehungen, Familie, Wohnort etc.. Ganz sicher betrifft die Wandlung unsere Glaubenssätze und Konzepte, die wir schon von frühster Kindheit an von unseren Eltern und der Gesellschaft, in der wir leben, übernommen und, oftmals ohne sie zu hinterfragen, gelebt haben.

Wie kann ich herausfinden, was jetzt wirklich zu mir gehört, und was von mir in Liebe losgelassen werden will?

Zunächst ist es wichtig, mit unseren Sinnen nach innen zu spüren. Denn nur in unserem Inneren finden wir die Antworten, nach denen wir suchen. Das, was momentan unserer Wahrheit entspricht, macht uns frei, löst Energie und Freude aus. Das, was nicht (mehr) zu uns gehört, fühlt sich häufig eng und schwer an. Im Extremfall, wenn wir lange unsere innere Stimme und Weisheit ignorieren, werden wir krank, verlieren unseren Arbeitsplatz, erleben einen Unfall etc. Dies sind alles Hinweise darauf, dass wir etwas änderen wollen in unserem Leben – seien es unsere Ansichten und Konzepte, oder die Ausübung unseres Berufes etc..

Der Gradmesser, um herauszufinden, was das Neue, das was jetzt zu uns gehört, und was das Alte, das losgelassen werden will, ist, sind unsere Gefühle: Freude und das Gegenteil davon. Dazu gehört dann noch eine große Portion Vertrauen. Denn manchmal ist es notwendig, vieles Gewohnte im Leben loszulassen. Dies kann Angst auslösen. Und für manche ist es dann hilfreich, sich eine Zeit lang Unterstützung in Form von Therapie etc. zu holen. In jedem Fall lohnt es sich, den Weg des Herzens zu gehen. Auch wenn wir durch manche Täler unserer Ängste dabei wandern, kommen wir doch Schritt für Schritt unserem wahren Ich und der Freude und Fülle im Leben näher.

Dies wünsche ich uns allen von ganzen Herzen!

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